Innovativer Design-Prozess von DS Smith macht mehr als zwei Millionen Lieferfahrten überflüssig

DS Smith, ein führender Anbieter von nachhaltigen Verpackungslösungen des FTSE-100, hat bekannt gegeben, dass sein innovativer Designprozess trotz steigender Gesamtproduktion rund 20.000 Tonnen Rohmaterial aus dem Kreislauf entfernt hat. Das entspricht etwa 238 Millionen Verpackungen.

Dank dieser Einsparung wird der Ausstoß von rund 32.000 Tonnen CO2 vermieden. Dies ist in etwa gleichzusetzen mit der Vermeidung von zwei Millionen Lieferfahrten in den Städten weltweit, und das zu einer Zeit, in der Luftqualität, Kohlendioxidemissionen und Verkehrsüberlastung im Fokus stehen.

DS Smith Direct Box Delhaize_2020_300dpi_920.jpgFür die Supermarktkette Delhaize Belgien hat DS Smith beispielweise die sogenannte ‚Direct Box‘ optimiert und gleichzeitig das Liefervolumen der E-Commerce-Verpackung im Inbound-Transport nachhaltig reduziert. Mit dieser Box erfolgt die Lieferung von Delhaize-Produkten an die Haustür der Kunden - ein Geschäftsbereich, der in den letzten Monaten aufgrund der Covid-19-Pandemie stark gestiegen ist. Die neu gestaltete ‚Direct Box‘ besteht aus 100% recyceltem Papier, das nach Gebrauch ebenfalls wieder vollständig recycelt werden kann. Dazu gibt es ein Maschinenkonzept, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Als Ergebnis der Neugestaltung werden jährlich insgesamt 160 Tonnen Verpackungsmaterial eingespart. Dies bedeutet auch, dass 32 LKW weniger in der Lieferkette benötigt werden und der Bedarf an Lagerraum um über 1.000 Paletten reduziert wird. Eine globale Einsparung von nicht weniger als 87,2 Tonnen CO2 pro Jahr.

Für die E-Commerce Branche naht die betriebsame Vorweihnachtszeit. Neueste Umfragen zeigen, dass 87 % der Erwachsenen genauso viel oder noch mehr online einkaufen werden. Die Kunden von DS Smith profitieren dabei von der Anwendung der neuen Kreislauf-Design-Prinzipien, welche darauf ausgelegt sind, die Emissionen in ihren Lieferketten weiter zu reduzieren.

Alex Manisty, Group Head of Strategy, erklärte: „DS Smith hat sich verpflichtet, die Kreislaufwirtschaft zu fördern und nutzt seine Expertise, um Verpackungsinnovationen zu entwickeln, die unseren Fortschritt beschleunigen. Unsere Fähigkeit, durch besseres Design ein Höchstmaß an Leistung zu erbringen, hat zu spürbaren Auswirkungen auf die Umwelt geführt. Ob es um die Vermeidung von Kohlendioxidemissionen in unseren Lieferketten oder um das Angebot geschlossener Recyclingkreisläufe geht, wir werden weiterhin Kreislauf-Lösungen entwickeln, die für die sich wandelnde Welt, in der wir tätig sind, geeignet sind.“

DS Smith - Design_920.jpgDer Prozess beginnt mit der Anwendung der Kreislauf-Design-Prinzipien von DS Smith, welche gemeinsam mit der Ellen MacArthur Foundation entwickelt wurden. Ziel ist es sicherzustellen, dass die Verpackung von Anfang an optimiert wird. So entsteht für Kunden quer durch alle Sektoren, darunter E-Commerce, Konsum- und Industriegüterindustrie, ein echter Mehrwert. Darüber hinaus gewährleistet ein optimierter Herstellungsprozess eine effiziente Materialnutzung, mit der ein Teil der insgesamt rund 17 Milliarden produzierten Verpackungen bereits leistungsoptimiert produziert wird.

Bei bis zu 50 Touchpoints in der traditionellen E-Commerce-Lieferkette vor der Ankunft beim Endkunden ist die Performance der Verpackung weiterhin ein entscheidender Aspekt. Durch die innovative DISCS™-Technologie von DS Smith – welche die speziellen Transportbelastungen beim E-Commerce-Transport nachahmt – bieten die optimierten Verpackungen einen gleichwertigen oder noch besseren Schutz.

Im Rahmen der vor kurzem veröffentlichten Nachhaltigkeitsstrategie „Jetzt. Und zukünftig.“ verpflichtet sich DS Smith dem Schutz natürlicher Ressourcen durch optimale Nutzung jeder einzelnen Faser und durch Reduzierung von Abfall und Verschmutzung durch Kreislauf-Lösungen. Weitere Details zur umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie finden Sie unter www.dssmith.com/jetztundzukuenftig

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Statistik: Es wird von einem durchschnittlichen LKW mit 100 Lieferstopps innerhalb eines Radius von 60 km ausgegangen; Anwendung des DEFRA (2020) Emissionsfaktors zur Berechnung der CO2-Emissionen

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