Verpackungen, die Movistars Elektronik schützen und die Logistik vereinfachen

Die Produkte der Elektronikindustrie entwickeln sich in atemberaubendem Tempo weiter, was im Lieferkreislauf einiges Kopfzerbrechen bereiten kann. Aber was wäre, wenn sich Verpackungen mit der gleichen Geschwindigkeit weiterentwickeln und die Unebenheiten im Lieferkreislauf auffangen könnten?

Die Herausforderung:

Ein Anbieter von Decodern wandte sich an DS Smith mit dem Auftrag, die Zahl der Referenzen und Komponenten in seinen Verpackungen für ein breites Sortiment von Produkten unterschiedlicher Abmessungen zu reduzieren. Höchste Priorität hatte hierbei der Schutz der Geräte, insbesondere der empfindlichen internen Festplatte. Die Verpackung sollte außerdem die Palettierung verbessern und sicherstellen, dass die Barcodes an den Decodern ohne Öffnen des Kartons gescannt werden können.

Unser Ansatz:

DS Smith entwickelte eine Verpackung aus Wellpappe, die sich der größtmöglichen Zahl von Decoderreferenzen anpasst, nach Größe gruppiert und ohne Einbußen beim Schutz der Basis und Rückseite der Decoder, wo die empfindlichsten Komponenten sitzen. Es wurden statische Stapeltests durchgeführt, um die optimale Festigkeit des Kartons zu ermitteln, die wiederum eine maximale Stapelhöhe und bessere Palettierung erlaubt.

Ergebnis:

  • Kostensenkung durch Reduzierung der Verpackungen auf zwei, die 14 verschiedene Produkte abdecken
  • Weniger beschädigte Festplatten dank eines Doppelbodens
  • Geringere Komplexität der Verpackung durch weniger Einzelteile und in die Verpackung integrierte Anpassungsfähigkeit
  • Niedrigere Transport- und Lagerkosten durch Auslegung der Verpackung für Europaletten und Optimierung des Ladevolumens
  • Vermeidung künftiger Kosten, weil sich die Verpackung auch kommenden Produkten anpassen kann
  • Verbesserte Leistungsfähigkeit der Lieferkette, weil die Barcodes durch einen Ausschnitt in der Verpackung sichtbar und lesbar sind