DS Smith mit branchenweit erster BCT-Prüfmaschine für Displays

Sei es während des Transports oder auf der Verkaufsfläche im Handel – Displays müssen hohen Anforderungen standhalten. Um die späteren Belastungen bereits während der Entwicklungsphase zuverlässig antizipieren zu können, hat DS Smith die branchenweit erste BCT-Prüfmaschine für Displays und mehrteilige Verpackungen entwickelt, mit der sich nahezu sämtliche Konstruktionen auf Schwachstellen oder Überspezifizierungen testen lassen. Für die Kunden bedeutet dies eine Reduzierung von zeitaufwändigen Transporttests und Laborprüfungen. Dies verkürzt nicht nur die Time-to-Market, sondern reduziert auch die Komplexität mancher Displaykonstruktionen um ein Vielfaches.

Displays sind so unterschiedlich wie die Produkte, die sie im Handel präsentieren. Sie variieren in der Materialstärke, in der Anzahl und Neigung der Ebenen sowie dem Gewicht und der Art der Bestückung. Herkömmliche BCT-Prüfverfahren für Verpackungen stoßen hier an ihre Grenzen. Um die zur Display-Entwicklung herangezogenen Erfahrungswerte mit empirischen Daten über die Belastbarkeit der Displaybestandteile abzusichern und die Prüfprozesse in Summe zu beschleunigen, hat DS Smith eine Sonderprüfmaschine für Displays und mehrteilige Verpackungen entwickelt.

 Unter Druck – in seinem Prüfcenter testet DS Smith Verkaufsdisplays auf ihre Leistungsfähigkeit.

Testen lassen sich Konstruktionen mit zwei bis maximal fünf Displayebenen, selbst wenn diese in der Grundfläche variieren oder schräg angeordnet sind. Die jeweiligen Sensoren an den einzelnen Armen der Vorrichtung messen exakt, an welcher Stelle der Kraftanstieg am größten ist, beziehungsweise das Material oder die Konstruktion der Belastung nicht mehr standhalten können. Die unterschiedlichen Lasten bei Mischbestückungen lassen sich mit der Maschine ebenso simulieren wie Belastungen, denen die fertig konfektionierten Displays während des Transports in den Handel ausgesetzt sind. „Die von uns entwickelte Prüfvorrichtung ist in ihrer Art einzigartig in der Branche“, betont Tobias Häfner, Sales Director Consumer Packaging & Display bei DS Smith. „Mit der Maschine können wir nahezu alle am Markt gängigen Displayvarianten untersuchen und eine gleichbleibend hohe und reproduzierbare Qualität sicherstellen.“

 Mit der branchenweit einzigartigen Prüfmaschine kann DS Smith Displays mit 2 bis 5 Ebenen sowie mehrteilige Verpackungen prüfen, so ist eine perfekte Performance am Point of Sale sichergestellt.

Seinen Kunden liefert DS Smith mit dem neuen Prüfcenter einen echten Geschwindigkeitsgewinn und reduziert so deren Time-to-Market. „Laborprüfungen in externen Instituten sind nicht nur kosten-, sondern vor allem auch zeitaufwändig“, betont Häfner. „Durch die Analysen erhalten die Markenartikler bereits innerhalb des Design- und Entwicklungsprozesses aussagekräftige Werte über die Stabilität ihrer Displays.“ Dies ermögliche ihnen nicht nur, so der Display- und Verpackungsstratege, später die eigenen Prüfungen auf Stichproben zu beschränken. Gleichzeitig ließen sich durch die Simulationen im DS Smith Prüfcenter auch die sonst üblichen Transporttests auf der Straße deutlich reduzieren. „Da wir bereits in einem frühen Stadium der Displayentwicklung den genauen Crashwert jeder einzelnen Ebene kennen, können wir darüber hinaus überflüssige Füllstücke, Stege oder Stützen innerhalb der Konstruktion eliminieren.“ Das bringt echte Effizienzvorteile bei der Produktion, Lagerung und Konfektionierung der Displays.

„Insbesondere die großen Markenhersteller suchen Partner, die sie dabei unterstützen, den gesamten Produktlebenszyklus zu optimieren“, sagt Häfner. „Wir liefern ihnen alles aus einer Hand: von der ersten kreativen Beratung über das Design, die Entwicklung und Prüfung der Displays bis hin zur Produktion von Klein- und Großserien.“

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