DS Smith spendet 50.000 Euro für Flüchtlingskinder

Weihnachtszeit ist traditionell Geschenkezeit. DS Smith hat sich zum dritten Mal in Folge dazu entschieden, zu Weihnachten Kindern in Not eine Chance auf eine Zukunft zu schenken. Das Unternehmen verzichtet daher erneut auf Kundengeschenke und spendet stattdessen 50.000,- Euro an die UNICEF-Aktion „Spenden. Statt schenken“. Somit tragen die Kunden des Unternehmens dazu bei, mit ihrem Verzicht auf ein kleines Geschenk, das Leben von Kindern in Not zu verbessern.

„Unsere Kunden haben den Anlass gegeben, dass wir nun schon zum dritten Mal in Folge auf Kundengeschenke verzichten und stattdessen über die DS Smith Charitable Foundation zu Gunsten von UNICEF spenden“, betont Markus Kleiner, Director Change Projects, Strategy & Marketing, bei DS Smith in der Region Deutschland & Schweiz. „Mitarbeiter vieler Unternehmen dürfen ohnehin bereits keine Geschenke mehr annehmen. Das positive Feedback unserer Kunden auf die bisherigen Spenden hat uns darin bestärkt, uns auch in diesem Jahr erneut für Kinder in Not zu engagieren.“ 

„Als Unternehmen, das innovative Displays und clevere Verpackungslösungen aus dem Basismaterial Wellpappe herstellt, gehören Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln zu unseren Unternehmenswerten“, hebt Per V Frederiksen, Managing Director bei DS Smith, hervor. „Kinder sind unsere Zukunft. Und wenn wir eine gute Zukunft wollen, dann müssen wir hier ansetzen und uns engagieren.“

Anja Röhrle, Marketingleiterin bei DS Smith ergänzt: „Täglich sehen wir in den Nachrichten neue Bilder von verängstigten und völlig verstörten Kindern. Kindern, die in ihrem jungen Leben bereits unvorstellbares Leid und Elend gesehen und erlebt haben. Wir wollen dazu beitragen, dass diesen Kindern geholfen wird und sie eine Perspektive haben. Die UNICEF-Aktion „Spenden. Statt schenken“ setzt an vielen Stellen an: UNICEF hilft vor Ort, entlang der Fluchtrouten und in den Ländern, wo die Kinder – dauerhaft oder vorübergehend – ankommen. Dieses Gesamtkonzept finden wir sehr wichtig.“

„Noch nie waren weltweit so viele Kinder auf der Flucht“, bestätigt Gudrun Petzoldt-Remmert von der UNICEF-Arbeitsgruppe Fulda. „Kriege und Katastrophen, Hunger, Wassermangel und Armut zwingen Millionen Familien, ihr Zuhause zu verlassen und in eine ungewisse Zukunft fern der Heimat zu fliehen – oft auf lebensgefährlichen Wegen.“ Hermann Eichel, ebenfalls von der UNICEF-Arbeitsgruppe Fulda, ergänzt: „UNICEF tut alles dafür, dass Kinder auch unter schwierigsten Bedingungen Hilfe bekommen und ein Stück Normalität im Alltag erfahren können. Mit einer Spende von 50.000,- Euro ist es beispielsweise möglich, dass 430 Kinder in Syrien ein Jahr lang an einem Selbstlernprogramm teilnehmen. Unterricht in Zeiten des Krieges ist mehr als Wissensvermittlung – Schule ist Hoffnung auf eine bessere Zukunft.“

Weitere Informationen zur UNICEF-Aktion „Spenden. Statt schenken“ finden Sie unter www.unicef.de/spendenstattschenken.

Jedes Kind in Not ist eines zu viel: Hermann Eichel und Gudrun Petzoldt-Remmert, beide UNICEF-Arbeitsgruppe Fulda, freuten sich sehr über den Spendenscheck, der von Per V Frederiksen, Managing Director, Anja Röhrle, Marketingleiterin, und Dr. Markus Kleiner, Director Change Projects, Strategy & Marketing, alle DS Smith, Region Deutschland & Schweiz, überreicht wurde (v.l.n.r). Das Geld kommt Flüchtlingskindern zu Gute.

Maha (5) (im rosa Pullover) floh 2012 mit ihrer Familie aus Homs. Sie ist durch die Bombenangriffe und die Flucht schwer traumatisiert. Wie viele andere Kinder findet sie Hilfe in den kinderfreundlichen Zonen, die UNICEF gemeinsam mit der libanesischen NGO "Beyond" anbietet. Die Kinder können hier spielen, sich ausruhen und einfach wieder Kinder sein. Für traumatisierte Kinder gibt es jetzt auch psychosoziale Betreuungsangebote, damit die Mädchen und Jungen ihre Erlebnisse verarbeiten können.

Lesen Sie hier die Geschichte von Raneem, einem syrischen Mädchen, das sich in einem Flüchtlingscamp in Jordanien befindet.

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